Sculptra der Kollagenbooster

Sculptra:  Der Jungbrunnen unter den Fillern

Sculptra ist eine innovative kollagenstimulierende Injektionslösung auf Basis von Poly-L-Milchsäure (kurz: PLLA). Die große Stärke von PLLA liegt nicht in ihrem Volumen generierenden Effekt, wie das bei klassischen Fillern auf Hyaluronsäure-Basis der Fall ist, sondern darin, im Gewebe langfristig als sogenannter Biostimulator zu wirken. Einmal in die Haut injiziert, regt die Substanz die Produktion von körpereigenem Kollagen so stark an, dass die behandelten Gesichtsareale über mehrere Jahre hinweg davon profitieren. Dank dieser nachhaltigen Wirkung von Sculptra ist es möglich, ganzen Gesichtsarealen ihre jugendliche Spannkraft und verlorene Kontur zurückzugeben. Das Liquid Lifting mit Sculptra hat sich als sichere Methode und wirkungsvolle Alternative zum klassischen Facelifting der ästhetischen Chirurgie etabliert.

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Was macht Faltenunterspritzungen mit Sculptra so besonders?

Sculptra unterscheidet sich von anderen Fillern, weil es nicht nur zum reinen „Auffüllen“ von eingefallenen Hautpartien dient, wie viele Hyaluronsäure (HA) Präparate. Stattdessen unterstützt Poly-L-Milchsäure (PLLA) den menschlichen Körper dabei die Zeichen der natürliche Hautalterung ein Stück weit zurückzudrehen. Der Verlust des elastischen Bindegewebes, sowie der Kollagenfasern und des Kollagen selbst zählen zu den Schlüsselfaktoren in diesem Prozess.

Sculptra wirkt genau dieser Entwicklung entgegen, indem es die Entstehung von neuem Kollagen massiv anregt. Klinische Studien sprechen von bis zu 66 Prozent mehr Kollagen im betreffenden Gewebe nach drei Monaten. Aufgrund dieser einzigartigen Erhöhung von Spannkraft und Elastizität können mit Sculptra auch größere Gesichtsbereiche  erfolgreich behandelt werden.

Dieser eklatante Vorteil der Methode ist auch ein kleiner Nachteil. Da sich das finale Ergebnis der Behandlung von Falten erst nach einigen Wochen bis Monaten beurteilen lässt, verlangt dieses minimal-invasive Treatment auch etwas mehr Geduld von den Patienten. Bis das Endergebnis sichtbar wird, können zwei bis drei Monate vergehen. Dafür ist das Resultat jedoch maximal natürlich und dauerhaft.


Welche Bereiche können damit behandelt werden?

Der Kollagenbooster eignet sich für eine Auffrischung und Verjüngung von Gesicht, Hals, Armen und Dekolleté. Das Präparat sorgt für straffe und definierte Proportionen, eine Reduzierung von Falten und eine deutliche Verbesserung der allgemeinen Hautbeschaffenheit. 

Zu den typischen Einsatzgebieten von Sculptra gehören unter anderem:

  • mittlere bis sehr tiefe Falten im Bereich zwischen Nasenflügel und Mundwinkel (Naosolabialfalte)
  • an den Mundwinkeln (Mundwinkelfalten)
  • Marionettenfalten
  • Behandlung von eingefallenen Wangen
  • eingesunkene Schläfen
  • Korrektur der Gesichtskontur (Jawline Contouring)
  • Akne- und Windpocken-Narben
  • Falten am Hals und Dekolleté
  • Verjüngung der Hände

Im Fall eines 8-Punkte-Liftings mit Sculptra werden größere Mengen des Biostimulators flächig in Bereiche wie eingefallenen Wangen, Schläfen, Jochbein und Kinn injiziert. Abgesunkene Gesichtspartien erhalten auf diese Weise ihr verloren gegangenes Volumen zurück. Durch die Neubildung von Kollagen und den daran beteiligen Fibroblasten wird das Gewebe ganz natürlich an seinen ursprünglichen Platz zurück gehoben.


Für welche Indikationen eignet sich Sculptra nicht?

Für alle mimischen Falten zum Beispiel die Zornesfalte, Stirnfalten oder Krähenfüße ist Botox die erste Wahl. Auch zum Aufbau von Lippen oder zur Nasenbegradigung ist Poly-L-Milchsäure nicht geeignet, dafür verwendet man klassische Hyaluronsäure-Filler.


Wie läuft die Behandlung mit Sculptra ab?

Die Behandlung erfolgt ambulant und unter Lokalanästhesie. Die gelartige Flüssigkeit wird mit dünnen Nadeln oder abgerundeten Kanülen in die tief liegende Lederhaut gespritzt. Im Anschluss werden die Regionen für etwa fünf Minuten vorsichtig massiert, um den Wirkstoff im Gewebe zu verteilen. In der Regel ist die Behandlung in weniger als einer Stunde abgeschlossen. Das in der Injektionslösung enthaltene Wasser wird in den darauffolgenden Tagen vom Körper resorbiert. 

Erst dann beginnt die Phase des eigentlichen Wirkmechanismus, der die Zeichen des natürlichen Alterungsprozesses der Haut von innen heraus rückgängig macht. Die verbliebenen PLLA-Partikel lösen eine Entzündung aus und provozieren damit eine Geweberegeneration. Das führt in den darauffolgenden Wochen und Monaten zu einer nachhaltigen Neogenese von körpereigenem Kollagen. Erste sichtbare Effekte treten nach circa 6 bis 8 Wochen ein. 


Was muss nach der Behandlung beachtet werden?

In den ersten Tagen nach der Behandlung sind kosmetische Behandlungen egal welcher Art zu vermeiden. Die Ordination Jugendstil empfiehlt ihren Patienten außerdem mindestens 14 Tage auf Saunagänge, Dampfbäder, Solarium, aber auch intensive sportliche Ertüchtigung und Sonnenbäder zu verzichten.


Häufig gestellte Fragen: Sculptra

  1. Was ist der größte Vorteil von Sculptra?

    Sculptra ist kein reines Füllmaterial wie Hyaluron, sondern hat einen ausgewiesenen Langzeiteffekt. Das Ergebnis hält im Durchschnitt zwei Jahre an. Danach wird eine erneute Behandlung oder Auffrischung fällig.

  2. Wie viele Behandlungen sind nötig?

    Bei kleineren Volumendefekten etwa an den Schläfen, den Nasolabialfalten oder den Mundwinkeln, reicht meist schon eine Behandlung aus. Bei sehr ausgeprägten Alterserscheinungen für größere Gesichtsbereiche können mehrere Sitzungen nötig werden. In der Regel sind die Patienten jedoch nach zwei  bis drei Behandlungen im Abstand von zwei bis drei Monaten mit dem erzielten Resultat absolut zufrieden.

  3. Kann Sculptra mit anderen Methoden kombiniert werden?

    Ja, grundsätzlich kann Sculptra mit anderen ästhetischen Behandlungen wie Botox-Injektion zur Reduktion von mimischen Falten, IPL-Treatments zur Teint-Korrektur oder Injektionslipolyse kombiniert werden.

  4. Was muss ich vor der Behandlung beachten?

    Auch die Einnahme von Blutverdünnern, Gerinnungsstörungen und eine Schwangerschaft stellen Kontraindikationen dar. 

  5. Welche Nebenwirkungen und Risiken gibt es?

    Mögliche Risiken sind Rötungen, Blutergüsse oder Schwellungen. In sehr seltenen Fällen kann es zu allergischen oder entzündlichen Reaktionen, Verhärtungen und Bildung von Knötchen kommen.

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